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E-Twow Booster Plus Qualitätsprobleme (Update)

Gleich vorweg wollen wir uns bei jenen Kunden entschuldigen, die bereits einen Booster Plus mit Qualitätsproblemen erworben haben. Wir behandeln natürlich alle Reklamationen des Booster Plus und bitten die Kunden sich bei uns zu melden die ebenfalls Mängel entdeckt haben.

DPU_2357Leider mussten wir den Verkauf von E-Scooter E-Twow Booster Plus für eine kurze Zeit einstellen, da die sonst sehr gute Qualität von der Marke E-Twow beim Modell Booster Plus sich als im Nachhinein nicht akzeptabel herausgestellt hat.

Die Probleme zeigen sich wie folgt:

Geringer Top Speed, Geringe Reichweite, Gerät dreht sich ab bei Bergfahrten

Die Ursache liegt im Bereich des Steuergerät. Erst nach der Benutzung des Gerätes für einen kompleten Ladezyklus lässt sich feststellen, ob das Gerät tatsächlich einen Mangel hat. Nicht alle Geräte sind betroffen, jedoch sehr viele.

 

UPDATE:

Von Seiten der Herstellers gibt es nun ein “Repair Kit” mit dem Controller und Display der neuesten Generation getauscht werden. Unsere Test sind alle positiv. Die Probleme sind also aus unserer Sicht tatsächlich behoben.

Dennoch kommt in Kürze ein Nachfolgermodell mit dem Namen “E-Twow Booster V” auf den Markt. Das neue E-Twow Modell Booster V wird nicht auch das neue Steuergerät erhalten sondern auch die neuen Samsung Battieren fahren.

Voraussichtlicher Start des E-Twow Booster V ist März 2018!

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Die Top 5 Stunt-Scooter Wheels

Stunt-Scooter Wheels gehören zu den wichtigsten Bestandteilen des Trick-Scooters. Jeder Fahrer hat seine eigenen Vorlieben und Favoriten wenn es um Wheels geht und daher ist die Auswahl am Markt riesig. Doch zuerst einmal ein paar Fakten über die Bestandteile der Wheels. Mit PU wird der äußere Teil des Wheels, welcher aus Gummi besteht bezeichnet. Dieser kann entweder weich oder hart sein. Je weicher das PU desto mehr Grip hast du, je härter der PU desto schneller und langlebiger sind deine Wheels. Die meisten Wheels sind übrigens aus sogenanntem 88a PU gefertigt. Jedoch gibt es einige Ausnahmen, welche entweder mit härterem oder weicherem PU gefertigt werden. Je höher die Zahl ist, desto härter ist das PU und je niedriger die Zahl ist desto weicher ist das PU.

Der Core ist das Innere des Wheels, welches aus Aluminium oder Plastik besteht. Aluminium ist in diesem Fall der klare Favorit, da es weitaus stabiler ist, deshalb verwenden fast alle Stunt Scooter Hersteller dieses Material für ihre Wheels. Wir haben bereits fast alle Marken für Wheels dieser Welt gefahren und nun für euch die TOP 5 Wheels gefunden. Anmerkung: Dies muss aber nicht heißen, dass dies für jeden Fahrer die optimalen Wheels sind! Mit dem Artikel wollen wir kein Ranking machen, sondern auf die Vorteile und Eigenschaften der jeweiligen Wheels eingehen und somit zeigen, für welche Ansprüche und welchen Riding-Style sie optimal sind.

Wheel Nr. 1: Blunt Diamond Wheel (110mm)

Blunt Diamond 110 Wheel Black Black

Dieses Wheel überzeugt durch sein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis, die coole Optik und seine Stabilität. Blunt ist bekannt für leichte Wheels, welche mit einem harten und dadurch stabilem PU besetzt sind. Das Diamond Wheel sieht auch sehr stylisch aus, da der Core – wie der Name schon verrät – an aneinander gereihte Diamanten erinnert. Dieses Wheel ist vor allem für Fahrer, welche auf das Gewicht ihrer Wheels achten und hohe Sprünge machen, geeignet. Durch das harte und stabile PU verzeiht dieses Wheel auch die ein oder andere unschöne Landung. Die Blunt Diamond Wheels werden mit zwei bereits eingebauten Blunt Kugellagern geliefert und sind daher für nur 29,95 € per Stück ein wahres Schnäppchen!

Wheel Nr. 2: River Wheel (110mm)

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Die legendären River Wheels, welche immer noch in höchster Qualität in der USA von Proto produziert werden, gibt es in zwei Varianten. Die „Rapid“ Version ist mit einem härterem PU beschichtet und sind daher sehr schnell. Diese Version ist für Street-Fahrer geeignet, da sie sich auf rauem Untergrund viel weniger als herkömmliche Wheels abnützen und somit eine längere Lebensdauer besitzen, aber im Park keine optimale Haftung haben. Die zweite Version der Wheels, die „Glide“ Version, ist die Alternative für Park-Fahrer. Das PU ist bei dieser Version deutlich weicher und somit hat man genügend Haftung im Park. Die River Wheels kommen ebenfalls mit bereits eingebauten Kugellagern und kosten 44,95 € per Stück. Der vergleichsmäßig hohe Preis der Wheels ist aber durchaus das Geld Wert. Diese Wheels werden in den USA produziert und unterliegen strengsten Qualitäts-Kontrollen.

Wheel Nr. 3: Elite Air Wheel (110mm & 125mm)

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Auf dem Markt gibt es mittlerweile ein großes Angebot an sogenannten Hollow Full Core Wheels (auch Air Wheels genannt). Die Idee hinter dieser Wheel-Technologie ist, dass der Core nur aus zwei dünnen Alu Kernen besteht, zwischen welchen nur Luft bleibt. Mithilfe dieser Technologie wird Gewicht gespart und Elite produziert diese Wheels mit verschiedenen stylischen Designs. Diese Wheels gibt es sowohl in der 110mm Version als auch in der 125mm Version. Die 125mm Version bringt den Vorteil, dass man deutlich schneller unterwegs ist und bei Landungen nicht mehr so leicht mit der Ferse am Boden ankommt (da sich das Deck nun höher über dem Boden befindet). Die Wheels werden mit einem 88A PU produziert, welches sowohl eine gute Haftung, als auch ein schnelles Fahren garantiert. Diese Wheels sind für alle Rider geeignet, welche sowohl Street als auch Park fahren und viel Wert auf das Aussehen ihrer Wheels legen. Für 37,95 € per Stück bekommt man das Wheel + eingebaute Kugellager, somit weist dieses Wheel ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

 

Wheel Nr. 4: Striker Lighty Full Core Wheel (110mm)

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Die neuen Striker Wheels sind ebenfalls Hollow Full Core Wheels und daher sehr leicht. Die neue und spezielle 85A PU Formel von Striker unterscheidet diese Wheels stark von herkömmlichen Wheels. Dieses Wheel bietet einen sehr guten Halt, egal ob Holz oder Betonrampen und ist trotzdem extrem stabil. Dieses Wheel ist für alle Fahrer geeignet, welche an ihre Limits gehen und anspruchsvolle Tricks üben. Vor allem für Park Fahrer sind diese Wheels ein Must-have, da die neuen Striker Wheels sehr stabil sind und man sich auch bei sehr hohen Sprüngen und nicht ganz so sauberen Landungen auf diese Wheels verlassen kann. Mit 47,95 € (+ eingebautem ABEC 9 Kugellager) per Stück ist dieses Wheel eines der teuersten, jedoch überzeugt das Preis-Leistungs-Verhältnis hier vollkommen, da dieses Wheel nach unseren umfangreichen Tests länger haltet als der Großteil der anderen erhältlichen Wheels und sich qualitativ von den anderen Full Core Wheels abhebt.

 

Wheel Nr. 5: Black Pearl Dual Layer Wheel (110mm)

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Für viele erfahrene Fahrer ist das Black Pearl Dual Layer Wheel der absolute Favorit. Das Besondere an diesem Wheel ist, dass hier zwei PU Beschichtungen vorhanden sind. Das innere PU ist sehr weich (80A) und dämpft daher auch hohe Sprünge. Das äußere PU besteht aus einer 94A PU-Beschichtung, welche sehr hart ist und damit das Abnützen des Wheels stark verringert. Durch diese doppelte PU-Beschichtung ist dieses Wheel extrem stabil und dämpft trotzdem hohe Sprünge. Diese aufwändige Technologie spiegelt sich im Preis wieder, mit 49,95 € per Stück ist dieses Wheel das teuerste in dieser Liste. Jedoch hält dieses Wheel – so wie das Striker Wheel – um Einiges länger als herkömmliche Wheels und somit ist der hohe Preis gerechtfertigt.

Fazit

Wir hoffen, dass wir euch mit dieser Liste bei der Auswahl eurer nächsten Wheels helfen konnten! Jeder Fahrer hat seine eigenen Erwartungen an die perfekten Wheels und es gibt sehr viele Unterschiede zwischen den Wheels am Markt. Daher sollte man sich gründlich überlegen, welche Wheels man sich als nächstes kauft.

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Warum der E-Twow S2 Booster PLUS unser neuer Favorit unter den E-Scootern ist

Wenn du die Rideside Blog kennst, wird dich folgende Nachricht nicht wirklich überraschen:

Wir sind wirklich GROSSE Fans des E-Twow S2 Boosters (bzw. SXT light).

Aufgrund seines perfekten Gesamtpakets, bestehend aus Geschwindigkeit, Reichweite, Preis und Gewicht, gehört das S2 Modell zu unseren Allzeit-Favoriten unter den E-Scootern (clicke hier um noch mehr über dieses Modell zu erfahren).

Aus diesem Grund sind wir ziemlich aufgeregt, dass E-Twow bald ein Upgrade des Boosters auf den Markt bringen wird: den S2 Booster PLUS (bzw. SXT light PLUS).

Was den Booster PLUS noch besser macht? Lies weiter und erfahre mehr…

Was ist neu beim E-Twow S2 Booster PLUS

Zuallererst hat der PLUS alle Features der Booster-Reihe behalten:

Er wiegt immer noch nur 10,7 kg (was ihn zu einem der leichtesten E-Scooter mit Eigenantrieb macht).

Mit 30 km/h Maximalgeschwindigkeit bringt er dich 30 km weit mit einer Akkuladung.

Er ist immer noch in zwei Stunden komplett aufgeladen (die schnellste Ladezeit unter allen E-Scootern mit ähnlicher Reichweite).

Was ist also neu beim PLUS-Modell?

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Eine neue Steuerung

Der bereits bekannte Daumengashebel und die Bremse bleiben dem PLUS erhalten.

Jedoch hat E-Twow die Steuerungseinheit beim PLUS-Modell upgedatet. Dadurch beschleunigt er noch geschmeidiger und bremst noch leistungsstärker (über eine kurze Distanz).

Fans des derzeitigen Booster-Modells können dies bestätigen: Während der Scooter zwar schnell ist, kann es manchmal sein, dass er ziemlich plötzlich beschleunigt. Die neue Steuerungseinheit ist so eingestellt, dass egal wie stark der Gashebel gedrückt wird, der Booster PLUS schrittweise beschleunigt.

Ein neues Display

Das neue Display des PLUS ist eines der ersten Farbdisplays, die wir bei E-Scootern gesehen haben.

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E-Twow hat zum Einen die Software für das Display verbessert, um eine genauere Anzeige des Akkustandes zu gewährleisten. Zum Anderen kann der Geschwindigkeitsregler sowie die Maximalgeschwindigkeit jetzt ganz leicht über das Display eingestellt werden.

Ein verbessertes Hinterrad

Das Hinterrad des Booster PLUS ist aus einem verbesserten und flexibleren Gummi hergestellt.14-min

Er ist immer noch kein Luftreifen, so dass du dich nie über geplatzte Reifen ärgern musst, und setzt sich aus mehreren Gummischichten zusammen, wodurch das Rad gleichzeitig weicher und robuster wird.

Dadurch wird jede Fahrt noch angenehmer und weniger holprig.

Wir haben das neue Rad schon mal an unserem Booster im Store getestet und spüren definitiv einen Unterschied im Fahrkomfort.

Ein neuer Ladeanschluss

Das PLUS-Modell hat ein neues Ladekabel sowie Ladeanschluss.

Du kannst ihn immer noch innerhalb von zwei Stunden komplett aufladen. Jedoch kommt nun hinzu, dass der Ladeanschluss wasserfest ist und du das Ladekabel leichter und sicherer anstecken kannst.

Zusätzliche Seitenreflektoren

Der Booster PLUS hat nun zusätzlich vier Seitenreflektoren – zwei auf jeder Seite des Scooters.

Dadurch ist der PLUS noch sichtbarer für andere (und macht dich sicherer) und erfüllt dadurch die Anforderungen von einigen Ländern in Sachen Straßenzulassung.

Ein dickeres Trittbrett

Das Trittbrett ist beim PLUS etwas dicker geworden, damit zum einen die Reflektoren Platz finden, aber auch das Herausnehmen des Akkus erleichtert wird.

Ein paar Extras “unter der Motorhaube”

E-Twow hat einen Weg gefunden, die Motorkabel besser am Scooter anzubringen, so dass diese besser vor einer Abnutzung geschützt sind (gleichzeitig sieht es auch optisch besser aus).

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Plus alles Andere, was wir bereits am S2 lieben

Alle weiteren zusätzlichen Features, die das S2 Modell hat, gibt es natürlich auch beim PLUS:

  • KERS Nutzbremse, die den Akku bei jedem Bremsvorgang gleichzeitig auflädt
  • Zusätzliche Reibungsbremse am Hinterrad für mehr Bremskraft
  • Eingebaute Vorder- und Rückleuchten (leuchten auf, wenn du bremst)
  • Eingebaute Hupe zum Warnen anderer Verkehrsteilnehmer

Fazit

Wir können den S2 Booster PLUS wirklich uneingeschränkt empfehlen, da er immer noch der S2 ist – nur noch besser.

Und das beste daran ist, dass der S2 Booster PLUS ab 1. Juni für nur 999€ bei uns erhältlich ist (gleicher Preis wie das Vorgängermodell).

 

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E-Bikes vs. E-Scooter – Welchen sollst du kaufen?

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Mit jedem Tag  sieht man mehr Elektrofahrzeuge auf der Straße.

Das ist nicht nur umweltschonend, sondern bietet Konsumenten auch mehr Auswahl an Fortbewegungsmitteln denn je.

Um dir die Entscheidung etwas leichter zu machen, stellen wir dir im Folgenden zwei der beliebtesten Elektrofahrzeuge vor:

E-Bikes und E-Scooter.

Und los geht’s mit unserem Direktvergleich…

Read more

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Die 27 Besten Elektrofahrzeuge für die Stadt

besten elektrofahrzeuge fuer die stadt

Eins ist klar: Elektrofahrzeuge haben es in kurzer Zeit weit gebracht.

Mit immer größeren Reichweiten, höheren Geschwindigkeiten und niedrigeren Kosten werden Elektrofahrzeuge zunehmend verlässlicher.

Mittlerweile gibt es schon mehr als 2,5 Millionen solcher Fahrzeuge auf unseren Straßen. Daher ist es nur noch eine Frage der Zeit bis sie zum Fortbewegungsmittel Nummer 1 werden, um von A nach B zu gelangen.l

Es gibt die verschiedensten Arten von Elektrofahrzeugen im Markt. Aber welches davon ist das Richtige für dich?

Um dir die Antwort auf diese Frage etwas zu erleichtern, haben wir dir hier einen Guide mit den 27 besten Elektrofahrzeuge für die Stadt zusammengestellt:

Vom kleinen, 1-Mann-Elektrofahrzeug bis hin zum ausgereiften Elektroauto. Wir stellen sie euch alle vor.

Und hier sind die 27 besten Elektrofahrzeuge für die Stadt – unterteilt in folgende neun Kategorien:

  1. E-Scooter (unser persönlicher Favorit)
  2. E-Bikes
  3. Klappbares E-Bikes
  4. E-Skateboards
  5. Elektromotorroller
  6. Leichtelektromobile
  7. Elektromotorräder
  8. Elektroautos
  9. Selbst-balancierende Fahrzeuge

1. E-Scooter

Egret One-S 600

Ok, Eines müssen wir zugeben – in puncto Elektrofahrzeuge wir sind ein bisschen voreingenommen. Schließlich sind wir auch ein E-Scooter Blog.

Aber dass wir E-Scooter hier als Erstes vorstellen hat einen Grund:

Sie gehören zu den leichtesten, schnellsten und günstigsten Arten von Elektrofahrzeugen auf dem Markt.

E-Scooter sind die perfekte Ergänzung für Stadtbewohner, die immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Transportmittel für die „letzten paar Meter“ für ihre tägliche Fahrt zwischen Arbeit und daheim sind.

Für die meisten Fahrten kann man sie als Ersatz für das Auto oder in Kombination mit öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Zudem sind E-Scooter kompakt und leicht zusammenzuklappen. Dadurch kann man sie ganz einfach unter dem Sitz im Bus, Zug oder Straßenbahn verstauen.

Und das Beste daran ist, dass E-Scooter unter allen Elektrofahrzeugen tatsächlich die geringsten Kosten pro Kilometer verursachen. Einige Modelle (wie zum Beispiel der E-Twow S2 Booster) kosten nur 15 Cent/100km.

Das ist wirklich billig!

Die Besten E-Scooter für die Stadt

E-Twow S2 Booster / SXT Light

E-Twow S2 Booster Colors

Der leichteste E-Scooter auf dem Markt.

Mit nur 10,8 kg Gewicht und bis zu 30 km/h schnell, ist der E-Twow S2 Booster einer der funktionsreichsten E-Scooter überhaupt. Für nur 999€ gehört er außerdem zu den günstigsten derzeit erhältlichen Modellen.

Der E-Twow ist mit seinen geringen Kosten von nur 15 Cent/100 km ein heißer Kandidat für jeden, der auf der Suche nach einem stylischen Transportmittel für die Stadt ist.

UPDATE: Der neue S2 Booster PLUS ist da! E-Twow hat nun den Nachfolger des beliebten S2 Booster auf den Markt gebracht. Der PLUS behält alle Features der Booster-Reihe und noch mehr: verbessertes Display, geschmeidige Beschleunigung, mehr Bremskraft und vieles mehr! Clicke hier für mehr Infos zum S2 Booster PLUS.

Egret One S

Egret One S beste e-scooter

Der Egret One S gehört zu den schnellsten und hochwertigsten Modellen auf dem Markt und sticht besonders durch sein auffälliges Design ins Auge. Mit ihm kannst du mit bis zu 35 km/h durch die Stadt cruisen.

Mit 16 kg Gewicht und einem Preis von 1.349€ bringt dich der One S 20km weit ohne ihn aufladen zu müssen.

Alleine schon wegen seines stabilen Rahmens und der Dual-Federung solltest du den One S definitiv in Erwägung ziehen.

(Hier geht’s zu unserem ausführlichen Bericht über den Egret One S)

Emicro One

E-Micro One beste e-scooter

Der Emicro One ist mit nur 7,5 kg der leichteste Hybrid E-Scooter auf dem Markt.

Anstelle eines Standardgaszuges nutzt der Emicro deine Körperbewegung als Antrieb. Mit anderen Worten heißt das, dass der Scooter mit jedem Tritt schneller wird und du durch das hin und her schwanken des Lenkers deine Geschwindigkeit aufrecht erhältst.

Der Emicro hat zudem die Größe eines normalen Tretrollers, wodurch man ihn schnell zusammenklappen und überall mit hinnehmen kann.

Der starke 500W Motor lässt dich bis zu 25 km/h schnell werden und obwohl der Akku des Emicro nur für ca. 12 km hat, dauert es nur 69 Minuten bis er wieder vollständig geladen ist (eine der schnellsten Ladezeit unter den Elektrofahrzeugen).

Und außerdem hat Hugh Jackman auch schon einen!

(Hier geht’s zu unserem ausführlichen Bericht über den Emicro One)

E-Scooter Vorteile

  • Kann das Auto für die meisten Stadtfahrten ersetzen
  • Geringes Gewicht. Du kannst einen E-Scooter ganz einfach in der Hand nehmen
  • Kostengünstig. Die meisten Modelle sind schon für weniger als 1.000€ zu haben
  • Oft sind E-Scooter schneller als E-Bikes
  • Kein Schwitzen auf dem Weg zur Arbeit
  • Die niedrigsten Kosten pro Kilometer unter den Elektrofahrzeugen (15 Cent/100 km)

E-Scooter Nachteile

  • In Abhängigkeit von deinem Wohnort kann es sein, dass E-Scooter für den Straßenverkehr noch nicht zugelassen sind (Hier geht’s zum Artikel Sind E-Scooter für die Straße zugelassen?)
  • Solltest du ein Modell mit etwas kleineren Reifen haben, kann die Fahrt schon mal ein bisschen holprig werden

E-Scooter im Überblick:

Preis: 995€-1.599€

Topgeschwindigkeit: 20-40 km/h

Maximale Reichweite: 12-40 km

Gewicht: 7,5-16 kg

Ladezeit: 2-6 Stunden

2. E-Bikes

Beste E-Bikes

Mit bereits über einer Million verkauften Rädern weltweit, hat sich das E-Bike zu einem sehr beliebten Transportmittel im Elektroverkehr etabliert.

E-Bikes haben gegenüber normalen Fahrrädern den Vorteil, dass wie dich viel schneller und mit weniger Anstrengung von A nach B bringt.

Einige Leute sind zwar besorgt, dass sie sich durch die Benutzung eines E-Bikes weniger körperlich betätigen würden. Aber ganz im Gegenteil: Die meisten Menschen kaufen sich ein E-Bike, damit sie sich mehr bewegen als wenn sie mit dem Auto fahren würden.

Und das Beste an der Sache ist, dass E-Bikes so ziemlich überall erlaubt sind, wo man auch mit normalen Fahrrädern fahren kann.

Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass E-Bikes sehr teuer sein können. Einige Modelle kosten teilweise mehr oder genauso viel wie ein Gebrauchtwagen.

Dazu kommt, dass sie ziemlich schwer sind. Es ist gar nicht so leicht, ein E-Bike die Treppen rauf und runter zu tragen. Und wenn dann auch noch der Akku leer wird während man unterwegs ist, muss man im schlimmsten Fall das Rad den ganzen Weg nach Hause schieben (kein Vergnügen!).

Jedoch werden E-Bikes von Jahr zu Jahr besser – mit einigen Modellen kommt man schon bis zu 140 km weit mit einer Akkuladung.

Die Besten E-Bikes für die Stadt

Rex Herren E-Bike ETK 500

Rex Herren E-Bike ETK 500

Für 999€ bekommt man mit dem Rex Herren ETK 500 eines der preiswertesten E-Bikes auf dem Markt. Aber lass dich nicht von dem Schnäppchen täuschen – hier handelt es sich immer noch um ein hochwertiges E-Bike.

Das ETK 500 ist ein perfektes Einsteiger-Modell für diejenigen, die nicht mehr als 1.000€ für ein E-Bike ausgeben wollen.

Der verlässliche Rex Trio Motor wird problemlos auf 50 km/h schnell.

Fischer Trekking E-Bike

Fischer Trekking E-Bike

Das Fischer Trekking E-Bike kostet 1.399€ und ist eine weitere bewährte und günstige E-Bike-Variante für Stadttouren.

Ausgestattet mit einem sehr leisen aber leistungsstarken Motor trägt dich das Fischer Trekking E-Bike unglaubliche 140 km weit (das sollte auf für eine Tour auf dem Land genug sein!).

Der Akku ist leicht zu entfernen und in nur 3-4 Stunden wieder aufgeladen.

Conway EMRetro Race

Conway EMRetro Race

Vereint man elegantes Retrodesign mit einem zuverlässigen und leistungsstarken Motor von Bosch, kommt dabei ein E-Bike heraus, mit dem du sicherlich Aufmerksamkeit erregen wirst.

Das Conway EMRetro Race hat eine unglaubliche Reichweite von bis zu 215 km und ist im oberen Bereich der Hochleistungs-E-Bikes anzusiedeln. Bei einem Preis von 3.799€ versteht man auch sofort warum.

Die EMountain E-Bike Modelle von Conway haben sich bisher sehr gut bewährt, weshalb der EMRetro Race genau das Richtige ist, um durch die Stadt zu düsen.

E-Bike Vorteile

  • Kann das Auto für die meisten Stadtfahrten ersetzen
  • Ist auf der Straße zugelassen. Kann überall dort gefahren werden, wo auch normale Fahrräder erlaubt sind
  • Man benötigt keinen Parkplatz
  • Kostet weniger als 1€/100 km
  • E-Bike-Fahrer nutzen ihr Rad weitaus häufiger als normale Fahrräder

E-Bike Nachteile

  • Schweres Gewicht. Schwierig, Treppen rauf und runter zu tragen
  • Kann mehr als ein Gebrauchtwagen kosten
  • Wenn bei manchen Modellen der Akku leer wird, muss man manchmal auch schieben
  • Ersatzakkus sind teuer

E-Bikes im Überblick

Preis: 999€-4.999€

Topgeschwindigkeit: 25 km/h (in den meisten EU-Ländern gesetzlich festgelegt)

Maximale Reichweite: 38-200 km

Gewicht: 25-30 kg

Ladezeit: 4-7 Stunden

3. Klappbare E-Bikes

Beste Klappbare E-Bikes

Wenn es um Transportmöglichkeiten geht, ist für die meisten Pendler in der Stadt Bequemlichkeit und Beweglichkeit das A & O.

Ein klappbares E-Bike schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Ewiges Parkplatz suchen mit dem Auto oder Platzmangel in der Wohnung gehören der Vergangenheit an.

Die meisten klappbaren E-Bikes wiegen und kosten auch weniger (um die 70 Cent/100 km) als die Standardmodelle. Klappbare E-Bikes sind also eine ideale Alternative zum Standard E-Bike ohne Einbußen in puncto Geschwindigkeit und Reichweite machen zu müssen.

Die Besten Klappbaren E-Bikes für die Stadt

Llobe Elektrofahrrad City I

LLobe Elektrofahrrad City I

Das Llobe Elektrofahrrad City I ist für 770€ eine der günstigsten und leichtesten (es wiegt nur 18 kg) Varianten unter den klappbaren E-Bikes.

Obwohl man mit dem Llobe 40 km weit kommt, was für die meisten Strecken in der Stadt ausreichend ist, sind andere Modelle in diesem Guide in puncto Reichweite stärker.

AsVIVA Klapprad E-Bike

asviva 36v klapprad e-bike

Das AsVIVA E-Bike bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Vor allem mit seiner Reitweiche von bis zu 100 km mit einem Akku kann es punkten.

Preislich und in Bezug auf das Gewicht liegt es mit 1.189€ und 23 kg im Mittelfeld. Dennoch lässt sich das AsVIVA mit seiner kompakten Größe im zusammengeklappten Zustand ganz leicht überall verstauen.

Alles in allem ist das AsVIVA jedem zu empfehlen, der auf der Suche nach einem zuverlässigen Klapp-Elektrofahrrad ist.

Gocycle

Gocycle G3

Das Gocycle ist das Apple-Design-Modell unter den klappbaren E-Bikes. Es überzeugt durch seinen Rahmen aus einer Magnesiumlegierung, schnell abnehmbare Magneträder, einem Kettenschutz sowie einem in den Rahmen integrierten Akku.

Das Gocycle hat nur 16 kg (das leichteste in seiner Kategorie!) und eine Reichweite von maximal 64 km.

Zudem gibt es seine eigene Smartphone-App für das Gocycle, mit der man beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit einstellen (bis zu 40 km/h), zwischen Tretunterstützung und Tretunterstützung mit Gashebel hin und herschalten sowie den bevorzugten Fahrmodus einstellen kann.

Diese Features und das Design sind natürlich nicht umsonst. Das Gocycle schlägt mit 4.499€ ganz schön zu Buche.

Klappbare E-Bike Vorteile

  • Einfach zusammenklappen und mitnehmen
  • Geringeres Gewicht als ein E-Bikes
  • Kostet nur 70 Cent/100 km
  • Die perfekte Ergänzung, wenn man verschieden Verkehrsmittel nutzt oder nur begrenzten Stauraum zu Hause hat

Klappbare E-Bike Nachteile

  • Viele Modelle sind äußerlich nicht so ansprechend wie Standard E-Bikes
  • Die meisten Modelle verfügen bereits über eine robuste Bauweise. Dennoch haben Klappräder zusätzliche Verbindungsstücke im Vergleich zu normalen E-Bikes, wodurch sie leichter brechen können
  • Können durchaus sehr teuer sein

Klappbare E-Bikes im Überblick

Preis: 765€-4.999€

Topgeschwindigkeit: 25-40 km/h (in den meisten EU-Ländern gesetzlich auf 25 km/h beschränkt)

Maximale Reichweite: 40-100 km

Gewicht: 18-25 kg

Ladezeit: 2-6 Stunden

 

4. E-Skateboards

Besten E-Skateboards für die Stadt

Wenn man täglich zwischen zu Hause und der Arbeit pendelt, ist das E-Skateboard vielleicht nicht gerade das geeignetste Transportmittel. Aber es macht trotzdem wirklich Spaß damit durch die Gegend zu fahren!

Hier ein paar Fakten: E-Skateboards sind schnell, halten Einiges aus und sind mit nur 5,4 kg die leichtesten Elektrofahrzeuge weltweit.

Durch zusätzliche Funktionen wie eine Nutzbremse oder In-Wheel-Motoren, die 20%-ige Steigungen bewältigen können, fühlst du dich garantiert wieder in Teenagerjahre zurückversetzt.

Die Besten E-Skateboards für die Stadt

Inboard M1

Inboard M1

Mit seinem Leichtgewicht von 5,4 kg ist das Inboard M1 zurecht das weltweit leichteste Elektrofahrzeug.

Ein leistungsstarker In-Wheel-Motor lässt dich bis zu 40 km/h schnell werden (aber bitte immer mit Helm fahren!).

Obwohl das Inboard M1 nur eine Reichweite von 16 km hat, gehört es zu den wenigen E-Skateboards mit einem austauschbaren Akku. Der eine oder andere Ersatzakku im Gepäck kann dich also ganz schnell doppelt so weit bringen!

Evolve Carbon

Evolve Carbon

Das Evolve Carbon besteht aus einer Karbon-Kevlar-Mischung und ist daher sehr stabil. Bei einer maximalen Geschwindigkeit von 35 km/h kommt es eindrucksvolle 40 km weit.

Das hat allerdings auch seinen Preis. Mit 1.579€ ist man beim Evolve Carbon dabei. Fang also lieber schon mal an zu sparen!

Yuneec E-GO Cruiser

Yuneec E-GO Cruiser

Das Yuneec E-GO Cruiser ist mit 699€ eines der günstigsten E-Skateboards auf dem Markt.

Mit 20 km/h ist es zwar nicht das schnellste, bringt dich aber solide 30 km weit (mit einer einzigen Akkuladung).

E-Skateboard Vorteile

  • Einige Modelle können via Smartphone gesteuert werden
  • Bis zu 40 km/h schnell
  • Dank des geringen Gewichts kann man es überall hin mitnehmen
  • Bergauf ist kein Problem mehr

E-Skateboard Nachteile

  • Ist nicht unbedingt das sicherste Verkehrsmittel
  • Bei Schlechtwetter nicht empfehlenswert
  • Können durchaus sehr teuer sein

E-Skateboards im Überblick

Preis: 699€-1.579€

Topgeschwindigkeit: 20-40 km/h

Maximale Reichweite: 16-40 km

Gewicht: 5,4-8,5 kg

Ladezeit: 1,5-4 Stunden

5. E-Motorroller

Besten E-Motorroller für die Stadt

Elektromotorroller gehören in Asien schon längst zum alltäglichen Straßenbild.

Und mittlerweile ziehen sie auch in Europa immer mehr Aufmerksamkeit auf sich.

E-Motorroller sind kleiner und leichter als ein Auto. Man kann mit ihnen besser rangieren und die Parkplatzsuche ist auch kein Problem mehr. Zudem sind sie mit ca. 1€/100 km auch kostengünstiger als Autos.

Auch in puncto Unterhaltskosten können E-Motorroller punkten. Sie müssen weniger oft in die Werkstatt als Autos – also perfekt, um durch die Straßen zu pfeifen.

Die Besten E-Motorroller für die Stadt

Unu

Unu Smart Elektroroller

Der selbsternannte “smarte Elektroroller” ist einer der wenigen E-Motorroller mit austauschbarem Akku.

Nimm einfach einen zweiten Akku mit und schon kannst du anstatt 50 km 100 km weit fahren.

Diese Funktion ermöglicht es dir auch, den Akku einfach zu Hause an einer normalen Steckdose zu laden, ohne das Unu an einer Aufladestation abstellen zu müssen.

Das Unu kostet 1.699€ und macht dadurch E-Motorroller für jeden erschwinglich.

Wenn man direkt auf der Unu-Website bestellt, wird das Gerät direkt an die Haustür geliefert – inklusive Nummernschild und Versicherung.

Emco Novi C1500

Emco Novi 1500 Elektroroller

Das Emco Novi C1500 ist ein stylisches Allroundtalent und der Marktführer in Deutschland.

Auch der Emco hat einen austauschbaren Akku und bringt dich 35 km weit mit der ersten, und bis zu 130 km mit einem weiteren Akku.

Das Basismodell ist für 3.500€ zu haben.

BMW C Evolution

BMW C Evolution Motoroller

Wenn Geld keine Rolle spielt, dann ist der BMW C evolution genau die richtige Wahl.

Der E-Motorroller von BMW eröffnet uns ganz neue Dimensionen im Bereich der E-Motorroller: er schafft ganze 100 km pro Akkuladung und kann bis zu 120 km/h schnell werden. In nur zwei Stunden Ladezeit ist der Akku bereits wieder zu 80% geladen.

Diese Features haben natürlich auch seinen Preis. Der BMW C evolution kostet stolze 15.000€.

E-Motorroller Vorteile

  • Kostet weniger als 1€/100 km
  • Lädt sich schneller auf als ein Elektroauto
  • Einfache Parkplatzsuche
  • Günstiger und leistungsstärker als ein Elektroauto
  • Liegen preislich ähnlich wie einige E-Bikes
  • Weniger Unterhaltskosten im Vergleich zu herkömmlichen Rollern

E-Motorroller Nachteile

  • Wird der Akku leer, muss man den E-Roller nach Hause schieben
  • Geräuscharm. Fußgänger werden kaum bemerken
  • Kein Wind- und Wetterschutz

E-Motorroller im Überblick

Preis: 1.699€-15.000€

Topgeschwindigkeit: 45-120 km/h

Maximale Reichweite: 50-100 km

Ladezeit: 2-6 Stunden

6. Leichtelektromobile

Besten Leichtelektromobile für die Stadt

Leichtelektromobile sind zwischen E-Motorrollern und Elektroautos anzusiedeln.

Vor dem Elektroauto war das Leichtelektromobil das beliebteste Elektrofahrzeug weltweit – und teilweise ist es das immer noch.

Leichtelektromobile bieten ähnliche Vorteile wie Motorroller (kompakter, leistungsstärker und günstiger als Elektroautos). Sie setzen dem Ganzen aber noch eins drauf: der Fahrer und eine Extraperson können ganz bequem sitzen und sind vor Wind und Wetter geschützt.

Leichtelektromobile sind zu 100% auf der Straße zugelassen und sehr günstig zu versichern. Sie sind sicherlich die beste Alternative, wenn man nicht in ein ausgereiftes Elektroauto investieren möchte.

Die Besten Leichtelektromobile für die Stadt

Renault Twizy

Renault Twizy Leichtelektromobil

Mit seinem innovativen Design und geringen Preis (6.950€) gelang es dem Renault Twizy einer der Bestseller unter den Elektroautos auf dem europäischen Markt zu werden. Bisher wurden bereits 15.000 Stück verkauft.

Rechtlich eingestuft als vierrädriges Kraftfahrzeug, bietet der Twizy eine maximale Reichweite von 100 km und wird bis zu 45 oder 80 km/h schnell (modellabhängig).

Twike

Twike Leichtelektromobil

Der Twike ging im Jahr 1995 in Produktion und zählt dadurch zu den Vorreitern in der Elektrofahrzeugszene.

Ursprünglich ist das Twike als “menschlich-elektrisches Hybridfahrzeug” bekannt (das heißt es hat auch Pedale wie ein normales Rad, welche zusammen mit dem Motor genutzt werden können). Aber das Twike kann auch rein elektrisch gefahren werden.

Trotz einer maximalen Reichweite von 85 km und bis zu 85 km/h schnell, wurden bisher lediglich 1000 Stück verkauft.

Preislich liegt der Twike zwischen 26.000€ – 55.000€.

City EL

City EL Leichtelektromobil

Erstaunlicherweise wurde der City EL bereits 1987 zum ersten Mal produziert und war bis vor ein paar Jahren noch das meist gekaufte Elektrofahrzeug in ganz Europa.

Der City EL mag vielleicht etwas altmodisch aussehen. Jedoch wird er immer noch hergestellt und bringt dich 100 km weit, bei einer maximalen Geschwindigkeit von 45, 57 oder 63 km/h (je nach Modell).

Leichtelektromobil Vorteile

  • 100% zugelassen für die Straße
  • Die meisten Modelle sind erschwinglich
  • Können direkt an das hauseigene Stromnetz angeschlossen werden
  • Wind- und Wetterschutz garantiert
  • Das Parken ist leichter als mit einem Auto und enge Lücken sind kein Problem
  • Weniger Versicherungskosten im Vergleich zu einem normalen Auto

Leichtelektromobil Nachteile

  • Oft nicht wirklich sicherer als ein Motorroller
  • Die Parkplatzsuche bleibt einem trotzdem nicht erspart
  • Kann teuer sein als ein Auto

Leichtelektromobile im Überblick

Preis: 6.950€ – 55.000€

Topgeschwindigkeit: 45-85 km/h

Maximale Reichweite: 80-100 km

Gewicht: 160-550 kg

Ladezeit: 3-6 Stunden

7. Elektromotorräder

Besten Elektromotorräder für die Stadt

Ist man auf der Suche nach Speed und Leistung, dann ist ein Elektromotorrad genau das Richtige.

Manche “Superbike”-Modelle sind unglaubliche 240 km/h schnell, bei einer Reichweite von bis zu 317 km pro Akkuladung. Elektromotorräder sind also nicht zu unterschätzen in der Elektrofahrzeugszene.

Die Besten Elektromotorräder für die Stadt

Energica Ego

Energica Ego Elektromotorrad

Das Energica Ego ist das erste Elektro-Superbike auf dem Markt.

In nur drei Sekunden kann es von 0 auf 100 km/h beschleunigen, wodurch das Energica die meisten mit Benzin angetriebenen Motorräder schlägt.

Mit 240 km/h Maximalgeschwindigkeit und 200 km Reichweite setzt das Ego neue Standards in der Welt der Elektromotorräder.

Jedoch macht sich das auch im Geldbeutel bemerkbar: Das Basismodell ist für satte 30.000€ zu haben.

Zero S

Zero S Elektromotorrad

Das Zero S ist ein zuverlässiges und leistungsstarkes Elektromotorrad mit derzeit einer der größten Reichweiten unter allen Elektrofahrzeugen.

Mit der Zusatzoption PowerTank kommt man mit dem Zero S mit nur einer Akkuladung ganze 317 km weit. Und noch dazu ist das Zero S mit bis zu 160 km/h auch noch ziemlich schnell.

Diese Features in Kombination mit einer Akkuladezeit von 2-3 Stunden sowie dem Preis in Höhe von 12.490€ ergeben ein Fahrzeug, auf welches sogar Elon Musk neidisch wäre.

Johammer J1

Johammer J1 Elektromotorrad

Das Johammer J1 gleicht einem retro-futuristischer Temposünder-Bike, das frisch aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ angerast kommt.

Mitten in Österreich produziert, hat es eine beeindruckende Reichweite von 200 km. In puncto Geschwindigkeit schwächelt es mit maximal 120 km/h ein bisschen.

Und auch die 22.900€, die man dafür hinblättern muss, ist nicht gerade wenig. Aber dafür bekommt man ein Elektromotorrad, das äußerlich mit keinem anderen auf dem Markt vergleichbar ist.

Elektromotorrad Vorteile

  • Kompakt
  • Bis zu 240 km/h schnell
  • Kaum Probleme bei der Parkplatzssuche
  • Stylisch
  • Herausragende Leistungsfähigkeit und vielfältige Auswahl
  • Energieeffizient

Elektromotorrad Nachteile

  • Nicht so sicher wie ein Elektroauto
  • Teuer in der Anschaffung
  • Einige Modelle kosten genauso viel oder mehr als ein Auto
  • Geräuscharm – Fußgänger werden dich garantiert nicht kommen hören

Elektromotorräder im Überblick

Preis: 12.490€ – 30.000€

Topgeschwindigkeit: 120-240 km/h

Maximale Reichweite: 200-317 km

Ladezeit: 2-3,5 Stunden

8. Elektroautos

Besten Elektroautos für die Stadt

Mit bereits mehr als 1 Million verkauften Modelle weltweit, ist das Elektroauto heute längst ein Standardfortbewegungsmittel.

Schadstoffärmer und mit weniger Unterhaltskosten verbunden als Benzinautos, sind Elektroautos die definitiv umweltfreundlichere Variante (vorausgesetzt es wird an ein sauberes Stromnetz angeschlossen).

Da in vielen Städten immer mehr kostenlose Ladestationen aus dem Boden schießen, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis man dementsprechend mehr Elektroautos auf der Straße sieht.

Wenn es jedoch rein um Pendel- oder innerstädtische Fahrten geht, bietet das Elektroauto keinen wirklich großen Vorteil gegenüber normalen Autos (weshalb wir sie hier erst auch an achter Stelle nennen).

Fährst du aber trotzdem am liebsten mit dem Auto durch die Stadt, dann hoffentlich mit einem Elektroauto.

Die Besten Elektroautos für die Stadt

Nissan Leaf

Nissan Leaf Elektroauto

Mit über 240.000 verkauften Fahrzeugen ist der Nissan Leaf das meist verkaufte Elektrofahrzeug aller Zeiten (49.000 davon wurden in Europa verkauft).

Der Nissan Leaf schafft ganze 150 km/h und kommt mit einer Batterieladung 250 km weit. Dadurch übertrifft er die meisten Konkurrenten seiner Art.

Zudem schafft es die Option „Quick Charge“ (440W leistungsstark) in nur 30 Minuten 80% des Akkus aufzuladen.

Der Nissan Leaf ist ab 18.365€ zu haben (inkl. Support von der Bundesregierung und Nissan).

Renault Zoe

Renault Zoe Elektroauto

Der Renault Zoe ist seit 2015 das Nummer-1-Elektroauto auf dem europäischen Markt und gehört damit zu den 10 meist verkauften elektrischen Fahrzeugen weltweit.

Der Zoe brilliert mit einer Reichweite von 240 km und wird bis zu 135 km/h schnell.

In Sachen Sicherheit bekommt er 5 Sterne und ist schon ab 21.500€ zu haben.

Alles in allem ist er die ideale Wahl für Fahrten innerhalb der Stadt (und ist auch bereits nach 30 Minuten zu 80% geladen).

Smart Electric Drive

Smart Electric Drive Elektroauto

Der Smart Electric Drive ist die elektrische Version eines der beliebtesten Autos in Europa, dem Smart, und ist eher für ein viel befahrenes, urbanes Umfeld geeignet.

Der Electric Drive hat Platz für zwei Personen, eine Reichweite von 145 km und ist bis zu 125 km/h schnell.

Er ist genauso wendig und passt in kleine Parklücken wie sein älterer, mit Benzin betriebener Bruder.

Unter den Elektroautos ist der Smart Electric Drive mit 18.910€ (plus 65€ monatliche Kosten für die Batterie) eine der günstigsten Varianten.

Elektroauto Vorteile

  • Weniger Unterhaltskosten im Vergleich zu einem normalen Auto (aufgrund weniger beweglicher Teile)
  • Reduzierter Kraftstoffverbrauch
  • Weniger Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen
  • Geringere Treibhausgasemissionen (und sauberere Luft in der Stadt)
  • Kostenlose Ladestationen in vielen Städten

Elektroauto Nachteile

  • Keine Vorteile gegenüber normalen Autos im innerstädtischen Verkehr
  • Meist teurer als ein normales Auto
  • Aufladen ist unter Umständen nicht möglich, wenn man in einer Wohnung wohnt
  • Ist das Auto nicht an ein sauberes Stromnetz angeschlossen, verursacht das Elektroauto fast genauso viel Umweltverschmutzung wie ein normales Auto
  • Fahrten bei kalten Außentemperaturen kann die Reichweite bis zu 50% reduzieren
  • Werkstatt-Service kann sehr teuer sein

Elektroautos im Überblick

Preis: 18.365€ – 124.300€

Topgeschwindigkeit: 125-225 km/h

Maximale Reichweite: 145-590 km

Ladezeit: 30 Minuten (für 80%) – 9 Stunden

9. Selbst-Balancierende Fahrzeuge

Balance oder Hover-Boards – Das IO Angleboard

IO Angelboard Selbst-Balancierende Fahrzeuge

Nein, man schwebt nicht in der Luft damit! Sobald man aber mal den Bogen raus hat, ist man mit dem Hover- (oder Balance) Board ziemlich schick unterwegs.

Aber Achtung: Es ist bekannt, dass billige Fälschungen aus China während des Ladevorgangs oder der Fahrt oft explodieren und Feuer fangen. Man sollte also besser auf Nummer sicher gehen und ein qualitativ hochwertiges Modell wie das IO Angelboard kaufen.

Einräder – The Monowheel

Monowheel Selbst-Balancierende Fahrzeuge

Das Segway zeigt uns, dass man auch mit zwei Reifen balancieren kann. Dann kam das Einrad und bewies, entgegen physikalischer Gesetze, dass man auch auf einem Rad balancieren kann.

Einräder sind nach wie vor beliebt (im Gegensatz zu anderen Fahrzeugen in diesem Guide) und man kann auf ihnen immer noch mit bis zu 20 km/h durch die Stadt düsen.

Preise können variieren, liegen aber zwischen 350€ – 879€.

Segway i2

Segway i2 Selbst-Balancierende Fahrzeuge

Obwohl mit dem Segway eine Revolution in puncto eigene Mobilität auslöste, stand es nie wirklich im Zentrum der Aufmerksamkeit. Jedoch ist es im täglichen Stadtbild immer noch stark vertreten.

Heute wird es vor allem für geführte Stadttouren genutzt. Natürlich kannst du dir auch dein eigenes Segway für 8.499€ kaufen.

 

Das sind sie also: 27 Möglichkeiten um sich schnell in der Stadt fortzubewegen ohne einen Tropfen Benzin zu verbrauchen.

Was sagst du dazu? Hast du ein Lieblingselektrofahrzeug? Teile gerne deine Meinung mit uns in den Kommentaren unten!

 

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Sind E-Scooter für die Straße zugelassen?

Sind e-scooters legal?

Sind e-scooters legal?In den letzten Jahren sind E-Scooter zu einem beliebten städtischen Transportmittel geworden.

Und je schneller, leichter und erschwinglicher E-Scooter werden, desto mehr davon werden wir auf der Straße sehen.

Schließlich sind sie leise, umweltfreundlich, kostengünstig im Verbrauch und eine großartige Lösung für städtische Pendler, um den letzten Kilometer zum und vom Arbeitsplatz schnell zurückzulegen.

Aber eine Zentrale Frage stellt sich wohl jeder der einen Scooter kaufen will:

Sind E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr legal?

Das ist eine wichtige Frage. Und je nachdem wo du lebst, ist es möglicherweise nicht einfach diese zu beantworten.

In diesem Artikel wollen wir daher klären, wo (und wo nicht) du deinen E-Scooter fahren kannst.

Wo kann ich E-Scooter fahren?

egret-oneEgal wo du in der EU lebst, du kannst alle E-Scooter 100 % legal auf Privatgrundstücken fahren.

Dazu gehören:

  • Firmengelände
  • Messegelände
  • Parks
  • Golfplätze
  • Campingplätze
  • Hafengebiete

Und überall sonst, wo ihre Benutzung nicht gesetzlich verboten ist.

Was aber eigentlich ungeklärt ist, ist die Frage nach den öffentlichen Bereichen.

Also schauen wir uns an, was die Gesetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz sagen.

Sind E-Scooter in Deutschland erlaubt?

Greman-flagKurze Antwort: Noch nicht

Lange Antwort:

Im Moment sind Steh-E-Scooter (wie diese Modelle) noch nicht in öffentlichen Bereichen zugelassen. Das liegt daran, dass sie noch nicht in irgendeine vorhandene Fahrzeugkategorie fallen.

Nach deutschem Recht gelten sie nicht als Kick-Scooter, Fahrräder, E-Bikes, Mopeds oder irgendetwas anderes.

Nur E-Scooter, die folgendes haben:

  • einen Sitz
  • fest eingebaute Lichter
  • Rückspiegel
  • Dualbremsen
  • ein Nummernschild
  • Versicherung
  • StVZO Konformität

dürfen per Gesetz auf Straßen fahren (weil sie als Mopeds eingestuft werden).

Damit landet man allerdings bei lauten, hässlichen, schweren Monstern, die den Zweck eines leichten, tragbaren Transportmittels für die Stadt verfehlen:

Nein danke…

Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass Egret-Gründer Florian Wahlberg intensiv mit einer Gruppe in Brüssel (mit Firmen wie Toyota, Honda, Segway und anderen) daran arbeitet, eine neue Fahrzeugklasse für gesetzlich zugelassene Elektrofahrzeuge zu schaffen.

imagen_gal3506Diese PLEVs (Abkürzung für Personal Light Electric Vehicles) könnten legal mit bis zu 25 km/h auf öffentlichen Radwegen gefahren werden, ohne dass eine Lizenz oder ein Helm erforderlich wären.

Einem Vertreter der Firma Egret zufolge, soll dieses Gesetz bis Ende des Jahres stehen.

(Hinweis: Unter dieser neuen Klassifizierung wären E-Scooter immer noch nur auf Radwegen, nicht auf Straßen erlaubt. Der Egret Vertreter, mit dem ich sprach, sagte, das Fahren von E-Scootern auf Straßen zu legalisieren, sei der nächste Schritt in der Gesetzgebung).

Was passiert wenn ich meinen E-Scooter trotzdem fahre?

EM0002_shop_mood_04aDa E-Scooter so neu sind, ist es vielen Polizisten selbst unklar, ob E-Scooter erlaubt sind oder nicht.

Und weil viele E-Scooter aus der Ferne wie ganz normale Kick-Scooter aussehen, ist es für Polizeibeamte außerdem schwer zu erkennen, was sie da eigentlich sehen.

Je nachdem wo ihr in Deutschland lebt, gibt es verschiedene Grade an Toleranz. Mancherorts könntet ihr angehalten werden und müsstet eine Geldstrafe zahlen. An anderen Orten könnt ihr ohne Konsequenzen fahren.

Im Grunde also fahrt ihr, bis die Gesetze verabschiedet sind, auf eigene Gefahr.

E-Scooter Modelle mit Straßenzulassung in Deutschland

Leider gibt es momentan keine Steh-E-Scooter mit Straßenzulassung in Deutschland.

Sind E-Scooter in Österreich erlaubt?

Austrian-flagKurze Antwort: Ja, wenn genehmigt

Lange Antwort:

Gute Nachrichten für Österreicher:

Jeder E-Scooter mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h oder weniger (und einem maximal 600 Watt Motor) wird derzeit als E-Bike klassifiziert.

Das heißt, dass es gesetzlich zulässig ist, euren E-Scooter auf öffentlichen Straßen und Fahrradwegen (und überall sonst, wo Fahrräder erlaubt sind) ohne Kennzeichen und ohne Führerschein zu fahren.

E-Twow S2 Booster Tail-lightUm die Definition als E-Bike rechtlich zu erfüllen, braucht man allerdings noch Reflektoren:

  • einen weißen vorne
  • zwei seitlich (orange)
  • und einen roten hinten (diese dürfen auch in den Scheinwerfer oder das Rücklicht integriert sein)

Dann kann der Roller auf der Straße gefahren werden.

Es ist allerdings noch wichtig zu erwähnen, dass auf Bürgersteigen in Österreich kein motorisiertes Fahrzeug erlaubt ist.

Wenn ihr den Motor jedoch ausschaltet und tretet wie bei einem normalen Kick-Scooter, dann ist es kein Problem.

Was ist, wenn mein E-Scooter schneller als 25 km/h fährt?

In Österreich sind E-Scooter, die schneller als 25 km/h fahren und/oder einen Motor mit mehr als 600 Watt haben, gesetzlich als Motorfahrräder definiert.

Technisch gesehen bräuchtet ihr hier eine Lizenz und ein Nummernschild, um zu fahren. Eine Drosselung welche der Nutzer selbst ein- und ausschalten kann ist nicht gültig!

E-Scooter Modelle mit Straßenzulassung in Österreich

Die folgenden Modelle sind alle als Elektrofahrräder eingestuft und haben eine Straßenzulassung in Österreich:

Update siehe hier: Etwow in Österreich

Egret One V3

Emicro One

Sind E-Scooter in der Schweiz erlaubt?

Swiss-flag.svgKurze Antwort: Ja, wenn genehmigt

Lange Antwort:

Solange sie die Anforderungen des Bundesamts für Straßen ASTRA erfüllen, ist es erlaubt, E-Scooter überall dort zu fahren, wo Fahrräder zugelassen sind.

Was sind die Voraussetzungen?

Um als Leicht-Motorfahrräder eingestuft zu werden, müssen E-Scooter folgendes haben:

  • eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h
  • eine Motorleistung von max. 500 Watt
  • ein fest eingebautes Vorder- und Rücklicht
  • einen roten Rückstrahler
  • eine akustische Warnvorrichtung (eine Klingel reicht)

Wenn diese Anforderungen erfüllt werden, könnt ihr euren E-Scooter in Frieden fahren, ohne ein Kontrollschild oder Führerausweis zu benötigen (ab 16 Jahren. Im Alter von 14 bis 16 ist ein Kat. M Führerausweis erforderlich).

Was ist, wenn mein E-Scooter schneller als 20 km/h fährt?

E-Scooter, die schneller als 20 km/h fahren können und mehr als 500 Watt haben, sind gesetzlich als Motorfahrräder definiert.

Da die meisten E-Scooter nicht die Anforderungen erfüllen, um als Motorfahrräder eingestuft zu werden, wäre es theoretisch illegal, einen schnelleren E-Scooter zu fahren. (Wobei ihr auf der sicheren Seite sein solltet, wenn ihr eure Geschwindigkeit auf 20 km/h beschränkt.)

E-Scooter Modelle mit Straßenzulassung in der Schweiz

Die folgenden E-Scooter Modelle haben alle eine Straßenzulassung in der Schweiz:

Eflizzer ECO

Fazit

Zusammengefasst bedeutet das, in Österreich und der Schweiz könnt ihr euren E-Scooter einfach überall fahren, wo Fahrräder zulässig sind, solange sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Während E-Scooter in Deutschland im Augenblick technisch gesehen noch nicht zugelassen sind, ist doch ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen:

Bis Ende dieses Jahres (2016) werden neue Gesetze verabschiedet sein, die es euch erlauben, Eure E-Scooter ohne Probleme in der Öffentlichkeit zu fahren.

Denkt ihr über den Kauf eines E-Scooters nach?

Schaut euch unseren Guide zu den 10 besten E-Scootern für die Stadt an – oder besucht unseren Online Shop mit europaweitem Versand.

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Quellen:

Deutschland:

https://www.my-egret.com/en/content/where-can-i-ride-my-egret-scooter-32

http://www.fahrtipps.de/frage/e-scooter.php

http://www.kvw-mhm.de/interessantes-aus-stvo-stvzo/elektro-scooter.html

Österreich:

http://www.bmvit.gv.at/verkehr/strasse/recht/stvo/fahradvo.html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/4/Seite.280200.html

Schweiz:

Zusammenstellung der wichtigsten Vorschriften über Zulassung und Betrieb von Elektro-Motorfahrrädern